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Schluss mit der Migrationsromantik

Ich werde nicht müde, auf Folgendes hinzuweisen, weil ich es für eine Schicksalsfrage unserer Demokratien halte, dass sich die Vernünftigen aus dem demokratischen Spektrum dieser drängenden und teilweise schon längst ausser Kontrolle geratenen und gesellschafts gefährdenden Probleme annehmen.


Es ist ein fataler politischer Fehler, Migrationsprobleme (z.B. überproportionale Ausländerkriminalität, wertefeindliche Parallelkulturen) aus ideologischen Gründen zu tabuisieren. Das destabilisiert unsere Gesellschaft massiv und schadet übrigens auch den vielen integrierten Ausländern. Es gilt der Grundsatz: Fördern & Fordern & rote Linien konsequent verteidigen. Die Förderung von integrationsbereiten und -fähigen Ausländern und gleichzeitig effizientere repressive Maßnahmen für nicht integrationswillige/-fähige Personen

mit Migrationshintergrund sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille. Hier in weiteres Beispiel für den dringenden Handlungsbedarf.




Und hier noch eine Diskussion im Schweizer Fernsehen (teilweise in Schweizerdeutsch), an der ich teilgenommen habe. Ich hoffe, dass solche Beiträge helfen, die immer noch weit verbreitete Realitätsverweigerung, die unsere Gesellschaft massiv gefährdet, aufzubrechen.




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