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Gastartikel: Teil 2 und 3 (aktualisiert 28.02.23)

Aktualisiert: 28. Feb. 2023

Einleitung

Der Hintergrund der Gastartikel ist einleitend zum 1. Teil dargestellt (👉)


Gastartikel 2. Teil


GlĂŒck mit Traumen finden...?

MEine Lebensaufgabe...?

Werte finden innerlich.

Zum GlĂŒck suchen

Verdammt/e.

Und finden in τραύΌα...

Ich weiss nicht.

Doch weiss ich,

Ich muss.

GlĂŒck finden nur mit diesen

Wunden

Möglich.

Ansonsten bleibt UnglĂŒck

Kleben.


Mein Trauma möchte

MIch

Am liebsten auf den

Mond

Mord

Mund

Mama

Mahl

Milch

Macht

MÀÀÀÀhhh

Mild

Mond

Schiessen.


Möglich machen im

Trauma irgendwie integrieren.

Ansonsten geht es nicht.

Aber ich will nicht.

Ich will wirklich nicht.

Ich will mich so nicht sein.

Ich will nicht leben mit Trauma.

Ich will mein Leben ohne Traumataknorzerei.

Traumakotzerei.

Traumhorrorkino.

Ich will so nicht leben.

Ich will leben!


Ohne

Katastrophen -

Hilfe.

Ich will leben.

Dennoch.

Aber nicht so.

Mutter, Magen, Milch, Schuss, Waffe, Maskulinum, Magazin, Macht, AutoritÀt, Wahn, Mahnmal Ich.

Schiss, Schoß, Scham, Schein, Schande.

Erinnert mich sofort an

Einen Flash-back,

Vor dem

Mein Hirn

Irgendwie

Auf stur stellt.


Zu schlimm hinterhÀltig

Ist es, was da kommt

Und doch nicht kommen will.

Wer ist es?, er oder der andere Er...

Einer der beiden,

Der vielen

TĂ€ter

Eben.

Halt.


Nein,

Eben

Ist nichts in mir.

Und doch so

Geschliffen, dass

Alles

Abrutscht

In mir.

Halt.

Weg.


Seelisch-

Körperlich-

Nervnarbenstör-

Sinnes-

Verwirrungs-

Irritationen

Des gewaltigen

Gewalts-

Gewaltiger.


Ach ja, es sind ja Traumata.

Plural lĂ€sst grĂŒssen.

Hier wie bei den TĂ€tern

Und in mir.

Viele.

Eins.

WÀre zu einfach ertrÀglich.

WÀhrend es zu schwer ertrÀglich wÀre.

Schwere.


Im Aufwachsen

Wurde ich extrem gestört.

Er hat mich fĂŒrchterlich verstört.

Er war der Gestörte jenseits.

Ich bin diejenige, die mich rettete.

Er, nicht ich, hatTe die

Die TÀterloyalen möglicherweise,

Dennoch nicht so

Infiziert mit dem

Bösen, Grausamen, dem Gehörnten,

EntsetztÀterfurchtschrecklicksten,

TeufelbrÀtlingsfolterer mit der

Persönlichkeitsstörung,

Er war der pathologisch gestört zu Diagnostizierende.

Ich habe nur!, lediglich!, bloss!,

ĂŒberlebt.

Bloss, nackt, wund

Lediglich?

Nur?

Bloss?

Seelisch entblĂ¶ĂŸt bis aufs

Skelett.


Ich will leben, sein

Ohne

Dies da.

Ich muss, du musst, wir mĂŒssen.

Ja, ich weiss, doch weiss ich es nicht.

Da ich nicht will.

Ich will nicht anerkennen,

Dass es so ist.

Immer so bleiben wird.

Ich will

Sauber,

Perfekt,

Rein

Atmen,

Sein,

Leben

Eben.


Dennoch werde ich

Stigmatisiert mit diesem

System.

Meiner ÜberlebenswillenmutresilienzstĂ€rke.

Auch der Begrifflichkeiten.

Der verbliebenen RestwĂŒrde.

Nicht die TĂ€ter.

Sondern ich.

Ich muss sehen,

Wo ich bleibe.

Nicht die Schufte.

Ich.


Gemein ist dies.

Nicht, weil ich

Sehr

Leistung

Bringen muss,

Damit ich

Ebenso etwas

Leistung

Erhalten darf.

Ich arbeite gerne fĂŒr unser System.

Dankbar bin ich

Sehr

DafĂŒr.


Nur.

Nicht nur, dennoch.

Ich habe ĂŒberlebt dank mir.

Nur mir selbst wegen.

Trotzdem ĂŒberlebt, ich fĂŒr mich.

Ganz alleine geschafft.

SĂ€uglingsstolz.

Ich habe seelische Wunden,

Aber ich bin nicht psychisch gestört.

Dabei wurde ich nicht geschĂŒtzt.

Vor etwas, vor dem sich der Winzling

Nicht alleine

SchĂŒtzen

Konnte.

Aber musste.

Ich

Musste.



Katastrophen-

Verletzungswunden

eben.


Ich habe ĂŒberlebt.

Nur.

Nicht nur, dennoch.

Ich habe ĂŒberlebt dank mir.

Nur mir selbst wegen.

Trotzdem ĂŒberlebt, ich fĂŒr mich.

Ganz alleine geschafft.

SĂ€ugling.

Ich habe psychische Kratzer der ĂŒblen Art,

Aber ich bin nicht seelisch verrĂŒckt.

Dabei wurde mir nicht nur

Nicht geholfen, ich war

Maus bitter Bein

Grau kalt zitter einsam

Schlotter piep-s egal

Allein.

Über zwei

Jahrzehnte lang.


Es ist das

Krank gemacht werden,

Das mich stigmatisiert,

An den Rand drĂŒckt,

Mich aus-bluten -

Saugen lassen zu mĂŒssen.

Sehr viel selbst zu können,

Zu tun, zu machen, zu leisten.

Hat dennoch kaum Stellenwert.

FĂŒr's System, um

Mich selbst zu ver-mögen,

Mein Leben zu finanzieren.

Mit dem Ausbeuten

Meines Körpers,

Meines Seins,

Meines Wirich's.


Damit ich mein Leben bezahlen kann,

Mein Leben mir zu leisten vermag.

Dass ich nicht noch mehr Ängste Ertragen muss, wegen unseres Wohlstandssystems.


Ich möchte sauber, perfekt, rein

Ich will ... sein

So wie Sie da draussen auch

Leben. -

Nicht so.

Beschmutzt.

Besudelt.

Befingert.

Befickt.

Besabert.

Besifft.

Besext.

BequÀlt.

Verqualt.

Befoltert.

Befickt.

Nein, so nicht.

So will ich nicht.


Überkontrolliert?

Werde ich beschwiegen, nicht verstanden.

Ich bin zu schwach.

Oder unsÀglich nicht

Randalierend, drollig, schmal und rank

Kein Rollmobs rotierend in meinen

Gedanken rigide, verrudert, verludert,

Verschummelt verschimmelt

Zu langsam in meinen Gedanken...?


Gefangen

Keine Worte.

Wortlos in meinen ĂŒberhastigen Gedanken

Vertrollt, dass ich schlichtweg zu

Langsam,

Nachdenklich,

Systemisch verheddert,

Systematisch ĂŒberinterdisziplinĂ€r

Überrollt,

Vertrollt,

Zugegrollt

Von dem/n SystemEn

Nicht mitkomme.

Wehrhaft zu sein,

Zu wirken.

Mich im Wehren zu

Versuchen,

Retuschiert.

Ich bin.

Doch bin ich es

Nicht.

Nichtig.

Nichts.


Mich belastet es umso mehr.

Innerlich, weil ich nicht weiss,

Wie ich mich verhalten soll.

Bin ich zu renitent, resilient, rabiat,...

Werde ich deswegen gemieden.

Ich bin zu stark.

Retradiert, rudimentÀr radiert

Überkontrolliert ĂŒberreguliert

Überrekompensiert?

Werde ich beschwiegen

Nicht verstanden.

Gar gemobbt.

Ich bin zu schwach!


Ich bin zu schwach?

Oder unsÀglich nicht

Randalierend drollig schmal und rank?

Kein Rollmobs, rotiere in meinen

Gedanken rigide verrudert, verludert,

Verschummelt, verschimmelt

Zu langsam in meinen Gedanken...?


Ach einfach

Nicht gesund.

Nie.

Damals nicht.

Heute nicht.

Dereinst nicht.

Dreist.

Noch nie.

Wie soll ich da

Ein gesundes SelbstwertgefĂŒhl

Aufbauen?


Dass ich nicht noch mehr

Ängste ertragen muss.

Damit entscheide ich mich oft

So profane Dinge, wie:

Gehe ich in den Urlaub,

Oder bezahle ich mir ein

Einzelzimmer in einem Krankenhaus.

Dann darauf alle Diagnosecodes

Zu finden,

Die nichts mit der Operation zu tun haben.

Zu lesen, damit ich ja als zu krank beschrieben,

Damit vieles gestrichen - werden kann.

PreisgĂŒnstiger fĂŒr diese, nicht fĂŒr mich.

Mal bin ich zu gesund,

Dann wieder zu krank.

Je nach dem, was das System Marktwirtschaftlich momentan

Weniger stark

Belastet.

Wer ist da be-Last-et?


Er hat mich fĂŒrchterlich verstört.

Er war der Gestörte jenseits.

Ich bin diejenige, die mich rettete.

Er, nicht ich, hat die Persönlichkeitsstörung,

Er war der pathologisch gestört zu Diagnostizierende.

Ich habe ĂŒberlebt.

Bloss!

Einfach...

Nur?


Dennoch macht mich unser

System

Systemisch krank.

Eine extrem schwerwiegend gestörte Persönlichkeit soll ich haben.

Ich bin gestört?

Nein, ich wurde massiv

Zerstört?

Gestört...

Verstört!

Im Aufwachsen.


Ohne

Dies da.

Ich muss, du musst, wir mĂŒssen.

Ja, ich weiss, doch weiss ich es nicht.

Da ich nicht will.

Ich will nicht anerkennen,

Dass es so ist.

Immer so bleiben wird.


Ich will nicht.

Wollte nicht. Nie.

Mein Willen

ZĂ€hlte Nichts.

ZĂ€hlt er heute?


Ach ja, es sind ja

Immer noch

Traumata.

Mist.

Mond.

Mass.

Ganz vergessen

Wollen - mĂŒssen - können.

Wunden vernetzt psychisch olfakt-

Oral-anal-vaginal-originell

Versext verfickt verschmerzt verpeinigt verfoltert.

GedemĂŒtigt bis auf die letzte

Faser, MolekĂŒl, Teil des Teilchens eben.

Plural lĂ€sst grĂŒssen.

Hier, wie bei den

TĂ€tern.

Und in mir.

Viele.

Eins

WĂ€re zu einfach

ErtrÀglich.

Ertrug Ihm's.

Ertrage kaum meinen Atem.

Ertrage kaum mein System.

Ertrage kaum mein Individuum.

Wie lange werde

Ich mich

Noch

Ertragen?

Ihm's habe ich immer

Ertragen.

Immer.

Schande.

Hass auf mich.

Wegen den Ihm's ertragen.

MIchwir jedoch nicht?

Hass.

Nicht auf Ihm's.

Auf mich.

Deswegen.


Beschmatzt. Besitzt. Besessen. Befickt. Besext.

Nein, so nicht.

So will ich nicht.

Ich will leben

Ohne.

Dennoch tue ich es.

Trotzdem

Atmen.

Was bleibt mir ĂŒbrig?

Nichts.


Und gleichzeitig zu verletzlich,

Man/n gewöhnt s/dich an alles.

Besonders als Kind.

Zum GlĂŒck

Leider -

Zum Leid

Des unstillbaren

Überlebenswillen m?/eines! Babys.

GlĂŒcklich/er werden zu wollen,

Wenn es denn endlich erstmal

'Alles alleine kann'.

Dann steht dem

Eigenen GlĂŒck

Nichts,

WĂ€hrend alles

DiesES

Es

Ihm's

Wir's

Ich's

Im Wege

Steht.


Eine Wunde ist es wirklich.

Keine Krankheit.

Da hatten die Altgriechen die

Bessere Logik.

Es ist kein falsch sein meines

Körpers, Seele und Geistnervbindung.

Keine Krankheit.

Kein krank sein meiner Psyche.

Es ist eine von

Aussen

Innere

Äusserlich unsichtbar

Sichtbar innere

Von Aussen zugefĂŒgte

Ver-wunde-t sein in mir.

Seelische Kindkampfwunden.

Seelische KratzerzufĂŒgungen

Seelische Kriegskratzer der

Extreme,

Der schwersten Art.

Eingegraben

In meinen so stark geboren gesunden Körper.


Wie lange werde ich mein

Alt werden ertragen,

Ohne durchzudrehen,

Dass ich nie

Wirklich

Jung sein durfte,

Gesund, krÀftig, lebensbejahstark?

Nicht so?


Ewig!

Schließlich

War der SĂ€ugling so

Stark in mir!

Ich muss durchhalten,

meiner WinzlingsstÀrke wegen.

WÀhrend es zu schwer ertrÀglich wa/Àre.

Schwere.

Und gleichzeitig zu verletzlich,

Man/n gewöhnt s/dich an alles.

Besonders als Kind.


Zum GlĂŒck

Leider -

Zum Leid

Des unstillbaren

Überlebenswillens m/eines Babys.


Brett vor dem Kopf.

Gezimmert worden durch die Ihn's.

Das die Geburt und die

Ersten so anderen Wochen

Draussen aus dem sicheren

Bauchwasserrundwarmwasser

All inclusive

Überlebte.


GlĂŒcklich/er werden zu wollen,

Wenn es denn endlich erstmal

'Alles alleine kann'.

Dann steht dem

Eigenen GlĂŒck nichts,

WĂ€hrend (es) alles

Im Wege

Steht.


Brett vor dem Kopf

Gezimmert worden durch

Ihn, ihn und ihn,

Mit Namen, sowie euch

Unbenannte Schattengehilfen.

Einer hat Suizid begangen dieser

Namenlosen Schatten, als seine MĂ€dchen

Gleich altrig wĂŒrden, wie ich damals darin.

Wenn dieses Detail Beweis genug wÀre,

Dass meine Flash-backs grundsÀtzlich

Stimmen dĂŒrften im Groben...?

Zu flĂŒchtig unsicher, dennoch der

Nachbarsjunge des HaupttÀter,

Leicht Àlter als ich, fast ein Jahrzehnt.

Beweise habe ich keine, nichts.

Fotos musste ich entsorgen,

Vor den Argusaugen meiner Verwandten

DarĂŒber. EkelmĂ€nnerschmutz

Musste weg, nach seinem Tod.

Schließlich war es meine kindliche Schuld,

Dass ich ihn verfĂŒhrt hatte,

Mein Fehler, wofĂŒr ich zu leiden hatte.

Auf den Knien Ungeziefer

BĂŒssstellung entsorgen,

Ohne dass man zugestand,

Dass darauf meine Taten VerglĂŒhstankkohlten.

Tanz auf glĂŒhenden Kohlen.

Kindchen, das die Geburt und die

Ersten so anderen Wochen

Draussen aus dem sicheren

Bauchwasserrundwarmwasser

All inclusive

EigenstĂ€ndig ĂŒberleben wollte,

Überleben selig, wonn, sTrotzEn konnte.

Hofft das Kindchen sehr selbst.

WĂ€ren da nicht die anderen

Menschen.


Schwierig,

Alleine glĂŒcklich werden.

WĂ€hrend ich doch nie alleine bin,

Aber auch nie wirklich mich bin.


Gleichzeitig immer zu sehr Aussen,

Statt in mir bin,

WĂ€hrend ich zu sehr

Immer Innen bin,

Statt draussen.

Ein ewiges Hin und Her

In mir, was so ewig nicht

Richtig scheint.


All inclusive

EigenstĂ€ndig ĂŒberleben konnte,

Überleben wollte.

Hofft das Kindchen sehr

selbst.

WĂ€ren da nicht die anderen

Menschen.

Schwierig,

Alleine glĂŒcklich werden.

WĂ€hrend ich doch nie alleine bin,

Aber auch nie wirklich mich sein darf.

Ich weiss nicht, wer ich

Geworden wÀre, hÀtte werden können.


Gemein ist dies.

Nicht, weil ich

Sehr

Leistung

Bringen muss,

Damit ich

Leistung

Bekomme.

Das ist demokratischer Wohlstandsindividualismus

Im Giesskannenprinzip.

Dies stört mich nicht so.

Ich bringe gerne Leistung.

Ich arbeite gerne fĂŒr unser System.

Dankbar bin ich

In diesem Lande leben zu dĂŒrfen.

Hier geboren und geborgen zu sein.


Hoffnung unaufhörlich,

Lebenshunger unstillbar.


Es fĂŒhlt sich diffus fremd an,

Aussen bin ich zu wenig,

Wenn mich etwas triggern kann.

Innen bin ich zu wenig,

Wenn mich was getriggert hat.

Innen bin ich zuviel,

Wenn mich die Zeit lÀsst.

Aussen bin ich zuviel,

Wenn m/ich die Zeit ver-liere/lor.


Es ist das

Krank gemacht werden,

das mich stigmatisiert,

An den Rand drĂŒckt.

Sehr viel selbst zu können,

Zu tun, zu machen, zu leisten.

FĂŒr's System, um

Mich selbst zu bezahlen,

Mein Leben zu finanzieren.

Beendet

Mit dem Ausbeuten meines Körpers, Meines Seins, meines Wirich's.

Beginnt.


Jedes Baby hat Hunger nach Leben,

Da bin ich mir sicher.

Nur deshalb habe ich ĂŒberlebt.

Nur deshalb.

Leben kennen lernen dĂŒrfen.

Aber ich lebe,

Ohne es je zu fĂŒhlen,

Richtig zu fĂŒhlen.

Lebender Tod.

Atmendes abgestorben sein.


In Konflikten aussen besonders

Hinderlich,

Denn dann fehlt mir

Geistige Beweglichkeit

Mich mit dem Aussen

Geschickt -fĂŒr mich selbst - einzusetzen.

Nach so Wunden

Das Schwerste ĂŒberhaupt.

Sich selbst

Wert/e geben, dass ich

Mich

Schutz

SchĂŒtzen

schĂŒtzenswert

Empfinden

SicherN

Zugestehn

Darf, dĂŒrfte,

Durfte,

Meist kommt diese

Idee erst im

Nachhinein wie der

AltweiberSommerwind,

Vollkommen falsch.

Deplatziert.

VerspÀtet.

AbsurditÀten.

Eine der Vielen.

Halt.


Dass ich nicht noch mehr Panik

Aus-Halt-en muss.

Damit entscheide ich mich oft,

Gönne ich mir etwas Lebensmut,

Oder bezahle ich mir Gesundheit,

Die fĂŒr solch Gesindel wie mich,

Nicht mehr vorgesehen ist.

Zu hohe Kosten Verursacherin.

Mal bin ich zu gesund,

Dann wieder zu krank.

Je nach dem, was das System Marktwirtschaftlich momentan weniger stark

Belastet.

Meine Belastung zÀhlt irgendwie nicht mehr,

Denn ich bin schlicht zu sehr vorbelastet.

Unschuldsvermutung!

Irrelevant...


Entweder bin ich dann zu klar

Oder zu schwammig.

Beides

Im unterschiedlichen Masse

LĂ€sst mich ĂŒberbrennen.

SituationEn

Nicht im Guten

Lichte fĂŒr

Mich

Stehn.


Hoffnung unaufhörlich,

Lebenshunger unstillbar.

Jedes Kleinkind hat

Durst nach

LebendigEr werden dĂŒrfen,

Alleine schaffen,

Da bin ich mir sicher.

Nur deshalb habe ich ĂŒberlebt.

Nur deshalb.


Manchmal

Sehne ich mich nach dem Tod.

Weil es ein Fluch ist,

Sein kann,

Sich anfĂŒhlt nach

Fluch.

Überlebt.

Auch

Fluch.


Nur deshalb

Überlebende.

Leben kennen lernen dĂŒrfen.

Aber ich lebe,

Ohne es je zu fĂŒhlen,

Richtig zu fĂŒhlen.

Lebender Tod.

Verstorbener Atem.

Atmendes abgestorben sein.

Eben.


Mal bin ich zu vulnerabel verletzt,

Dann wieder zu resilient krÀftig.

Je nach dem, was das System Marktwirtschaftlich momentan weniger stark

Belastet.


GlĂŒck mit Traumen finden...?Lebensaufgabe...?

Werte finden innerlich.

Zum GlĂŒck suchen

Verdammt/e.

Und finden in

Wunden...

Akzeptieren...

Ignorieren...

Überkaschieren...

Ich weiss nicht.

Doch weiss ich,

Ich muss.

Leben nur so.


GlĂŒck finden nur mit diesen

Wunden

Möglich.

Oh, Wunder

Überlebt.

Ansonsten bleibt

UnglĂŒck

Kleben.


Mich belastet es umso mehr.

Innerlich, weil ich nicht weiss,

Wie ich mich verhalten soll.

Bin ich zu renitent, resilient, rabiat,...

Retradiert, rudimentĂ€r radiert ĂŒberkontrolliert?

Oder unsÀglich nicht randalierend drollig schmalbreit und rank keine

Schandfigur sein,

Rotierend in meinen

Gedanken rigide verrudert verludert,

Verschummelt verschimmelt

Zu langsam in meinem Kaschiergebaren...?


Möglich machen im

Trauma irgendwie integrieren.

Ansonsten geht es nicht.

Aber ich will nicht.

Ich will wirklich nicht.

Ich will mich so nicht sein.

Ich will nicht leben mit Trauma.

Ich will mein Leben ohne Traumataknorzerei.

Ich will

Mich sein,

Nur mich

Selbst

Ohne

Dies

Da.


Gefangen

Keine Worte.

Wortlos in meinen ĂŒberhastigen Gedanken

Vertrollt, dass ich schlichtweg zu

Langsam

Nachdenklich

Überrollt.

Durchs System

Nicht mitkomme.

ZugeTRollt.

Wehrhaft zu sein,

Wirken.

Mich im Wehren zu

Versuchen,

Retuschiert

Ich bin.

Wirksam?!

Doch bin ich es

Nicht.

Nichtig.

Nichts.

Nada.

Nie.


Doch ungesund

Die Gestörte.

Nie.

Damals nicht.

Heute nicht.

Dereinst nicht.

Dreist.

Noch nie.

Wie soll ich da

Ein gesundes Selbstkompetenzbildnis

Aufbauen?


Gefangen.

Keine Worte.

Wortlos in meinen ĂŒberhastigen Gedanken

Vertrollt, dass ich schlichtweg zu

Langsam

Nachdenklich

Überrollt

Vom System

Nicht mitkomme.

Wehrhaft zu sein,

Zu wirken.

Mich im Wehren zu

Versuchen,

Retuschiert,

ZugeTRollt.

Ich bin.

Doch bin ich es

Nicht.

Nichtig.

Nichts.

Nada.


Leben,

Sein,

Ohne

Dies da.

Ich muss, du musst, wir mĂŒssen.

Ja, ich weiss, doch weiss ich es nicht.

Da ich nicht will.

Ich will nicht anerkennen,

Dass es so ist.

Immer so bleiben wird.

Wille.

Stur.

Willentliche SturMleichtigkeit.

Ohne Sturheit

Mir

Leisten zu können.

Stur in der Weichheit.

Weich in der Sturheit.


Ich will sauber, perfekt, rein Leben.

Nicht so.

Beschmutzt. Besudelt. Befingert. Besabert. Besifft.

Nein, so nicht.

So will ich nicht.

Ich will leben

Ohne.

So wie Sie.

Ich will leben.

Ich lebe

Seit

Einigen Jahrzehnten

Nur

So.


Dennoch tue ich es.

Trotzdem

Atmen.

Was bleibt mir ĂŒbrig?

Nichts.

Eine Wunde ist es wirklich.

Keine Krankheit.

Da hatten die Altgriechen die

Bessere Logik.

Verletzungen wurden mir zugefĂŒgt

Durch jemand anderen.

Aber das System sieht mich

'SO'

Einfach

Nicht vor.

Konform unisex gemacht.


Diese Systeme

Sehen mich

'SO'

Einfach

Nicht vor.

Konform unisex gemacht.

Als Kind

Mal wieder

Zu gesund

Krankhaft.

Je nachdem, wie

Das System

VergĂŒnstigen kann.

Mich

FĂŒr sich

In eine diese Form

Presst.

Nicht

FĂŒr mich

Gedacht.

Aus der Norm geflogen

In mein Nichts.


Wenn alles gestört

Diagnose seelisch verkrĂŒppelt.

Nur kassenpflichtige Leistungen.

Versicherbar.

Aber selbst zu bezahlen.

Viel zu bezahlen dort.

Noch mehr da zu bezahlen

Durch mich

Selbst.

Verdiene zu viel,

WĂ€hrend ich zu krank gemacht werde.

Selbst bezahlen.

Nur gerecht.

Mein Körper wurde ausgebeutet,

Darf weiterhin ausgebeutet werden?

Obwohl ich

Doch mir so MĂŒhe gebe,

WĂ€hrend ich so unglaublich mĂŒde bin,

Wenn ich atme,

Dem System voll zu genĂŒgen,

GenĂŒgsam zu sein

Wie?

Ich bin gerne

GenĂŒgsam

Zu einem gewissen,

Kalkulierbaren Preis.

Gewissen

Los.

Je

Doch

Nicht.

Nicht so.

Grenzen

Habe ich auch.

Darf ich diese haben?


Manchmal empfinde ich

Es

Empfindsam.

Empfehlensarm.

UnEmpfÀnglich.

Empfindlich.

Ganz schön ungerecht.

Denn es ist zu seltsam,

Weil ich sofort mich beschimpfe,

Ja niemanden dies mitzuteilen,

Zu verstehen zu geben.

Denn ich habe dankbar zu sein,

Sonst wird es systemisch noch extrem forscher.

Was ich noch schlechter

Ertrage.

Ja, es sind mehrfache seelische Verletzungen,

Eine PersönlichkeitsÀnderung

Der Superlative

Geschehen.


Es ist kein

Falsch sein meines

Körpers. Keine Krankheit.

Kein krank sein meiner Seele.

Es ist eine Àussere Wunde in mir.

Seelische KratzerzufĂŒgungen der schwersten Art.

Dennoch macht mich unser

System

Systemisch krank.

Eine extrem schwerwiegend gestörte

Persönlichkeit soll ich haben.

Ich bin gestört?

Nein, ich wurde

Massiv gestört

Im Aufwachsen.

Ich wurde extrem

Verstört.

Er hat mich fĂŒrchterlich verstört.

Er war der Gestörte

Jenseits.

Ich bin diejenige, die

Mich selbst selbstÀndig Eigenverantwortlich ganz alleine Rettete.

Er, nicht ich hat die

Persönlichkeitsstörung,

Er war der pathologisch gestört zu

Diagnostizierende.

Ich habe ĂŒberlebt.

Ich habe seelische Wunden, aber

Ich bin nicht psychisch gestört.

Dabei wurde ich nicht geschĂŒtzt.

Vor etwas, vor dem sich der Winzling

Nicht alleine

SchĂŒtzen

Konnte.


Aber musste.

Ich Musste.

Dennoch werde ich

Stigmatisiert mit diesem

System.

Auch der

Begrifflichkeiten.

Nicht die TĂ€ter.

Sondern ich.

Ich muss selbst sehen,

Wo ich bleibe.

Nicht die Schufte.

Ich.


Geschehen.

Nicht meine Fehler.

Seine und ihre Fehler.

Haben nichts mit meiner Korrektur zu tun.

Seine Korrektur wÀre erforderlich gewesen.

Ich muss mit den Fehlerquellen

Leben, ja.

Es ist seine Störung,

Mit den Folgen muss ich zurecht kommen.

Aber es war, ist und bleibt seine Störung,

Es wird nicht zu meiner Störung.

Ich habe Traumata erlebt durch ihn,

Davon trage ich teifste seelisch-interaktionistische Wunden,

Aber deshalb bin ich nicht psychisch krank.

Sondern er, sie und allenfalls unsere kranke Gesellschaft.


Das System in den Systemen,

Systematischem anders sein zu

Deklarieren,

Aber

Nicht

Aus mir heraus

Bin ich

Anders.

Ich wurde

So gemacht.

Schutzlos

Ausgeliefert.

Nicht mein Verschulden.

Schuldig ist

Er.


Gemein ist dies.

Nicht, weil ich

Sehr Leistung

Bringen muss,

Damit

Ich

Leistung

Bekomme.


Dies ist demokratischer

Wohlstandsindividualismus

Im Giesskannenprinzip.

Dies stört mich nicht so.


Mein Nichts

Ist jedoch

Mein Alles.

Mein Alles

Ist jedoch

M/Ein Nichts.

Nicht nichtig Nichts.

Mein Alles.

Isoliert.

Systemisch.

Systematisch.

Symptomatisch.

Irrwitzig.

Ich bin.

Irritierend.


Ich bringe gerne Leistung.

Ich arbeite gerne fĂŒr unser

System.

Dankbar bin ich In diesem

Lande leben zu dĂŒrfen.

Hier geboren und

Geborgen zu sein.

Es ist das

Krank gemacht werden, welches

Mich stigmatisiert,

An den Rand drĂŒckt.

Sehr viel selbst zu können,

Zu tun, zu machen, zu leisten.

FĂŒr's System, um

Mich selbst zu bezahlen,

Mein Leben zu finanzieren.


Mit dem Ausbeuten meines

Körpers, meines Seins, meines Wirich's.

Damit ich meine Angelegenheiten so bezahlen kann,

Dass ich nicht noch mehr Panik

erdulde.

Damit entscheide ich mich oft,

Gönn ich mir etwas fĂŒr mein persönlich ganzheitliches Seelenheil,

Oder leiste ich mir etwas schĂŒtzende

Sicherheit in einer massiv retraumatisierenden Situation

FĂŒr grosse BetrĂ€ge.

Dann darauf alle Diagnosecodes

Zu finden,

Die nichts mit der

Operation zu tun haben.

Zu lesen, damit ich ja als

Zu krank beschrieben werden darf,

Damit vieles gestrichen werden kann.


PreisgĂŒnstiger fĂŒr diese,

Nicht fĂŒr mich.

Mal bin ich zu gesund,

Dann wieder zu krank.

Je nach dem, was das System Marktwirtschaftlich momentan weniger

Stark belastet.


Mein Nichts

Ist jedoch

Mein Alles.

Mein Alles

Ist jedoch

M/Ein Nichts.

Nicht nichtig Nichts.

Mein Alles.

Isoliert.

Systemisch.

Irrwitzig.

Ich bin.

Irritiert.

Irisiert.

Irrwitz.

Irrsinn.

Irgendwie.

IrrglÀubig.

Irritationen der

Irrwitzirritation.

Systemische

Multi-pli/fak-tor/ka-Toren

Versteht sich.


Mich belastet es umso mehr.

Innerlich, weil ich nicht weiss,

Wie ich mich verhalten soll.

Bin ich zu renitent, resilient,

rabiat,...

Retradiert, rudimentĂ€r, radiert ĂŒberkontrolliert?

Oder unsÀglich nicht randalierend, drollig schmal und rank, kein

Rollmobs rotierend in meinen Gedanken rigide, verrudert, verludert,

Verschummelt, verschimmelt, verSchmiss-t

Zu langsam in meinen

Gedanken...?

Gefangen.

Keine Worte.

Wortlos in meinen ĂŒberhastigen Gedanken

Vertrollt, dass ich schlichtweg zu

Langsam,

Nachdenklich,

Überrollt,

Des Systems

In den Systemen

Nicht mitkomme.


Wehrhaft zu sein,

Zu wirken.

Mich im Wehren zu

Versuchen, retuschiertes

Ich bin.


Doch bin ich es

Nicht.

Nichtig.

Nichts.

Niete.


Doch nicht

Gesund.

Nie.


Damals nicht.

Heute nicht.

Dereinst nicht.

Dreist.

Noch nie.

Wie soll ich da

Ein gesundes

SelbstwertgefĂŒhl

Aufbauen?


Wenn alles gestört sei,

Diagnose seelisch verkrĂŒppelt.

Nur kassenpflichtige Leistungen.

Versicherbar.

Aber selbst zu bezahlen.

Viel zu bezahlen.

Noch mehr da zu bezahlen

Durch mich Selbst.

Verdiene zu viel,

WĂ€hrend ich zu krank gemacht werde.

Selbst bezahlen.

Nur

Gerecht.


Mein Körper wurde ausgebeutet,

Darf weiterhin ausgebeutet werden?Obwohl ich

Doch mir so MĂŒhe gebe,

WĂ€hrend ich so unglaublich

MĂŒde bin,

Wenn ich atme,

Dem System voll zu genĂŒgen,

GenĂŒgsam zu sein,

Wie?


Manchmal empfinde ich

Es

Ganz schön ungerecht -

Empfindend.

Empfindlich.

Empfindung

Enteignet.

Enteigenwillen.

Denn es ist zu

Seltsam,

Bin ich zu seltsam?,

Seltsam werde ich gemacht!,


Weil ich sofort mich beschimpfe,

Ja niemanden dies mitzuteilen,

Zu verstehen zu geben.

Denn ich habe dankbar zu sein,

Sonst wird es systemisch

Noch extrem forscher.


Was ich noch schlechter

Ertrage.

Ja, es sind mehrfache, seelische Verletzungen,

Eine PersönlichkeitsÀnderung

Der Superlative

Geschehen.


Nicht meine

Fehler.

Seine und ihre Fehler.

Haben nichts mit meiner

Korrektur zu tun.

Seine Korrektur wÀre erforderlich gewesen.

Ich muss mit den

Fehlerquellen

Leben, ja.


Es ist seine Störung,

Mit den Folgen muss ich zurecht kommen.

Aber es war, ist und bleibt seine Störung,

Es wird nicht zu meiner Störung.

Ich habe Traumata erlebt durch ihn.


Davon

Trage ich seelische Wunden.

Aber deshalb bin

Ich nicht psychisch krank.

Sondern er, sie und allenfalls unsere Überregulierte Gesellschaft

Kurz vor dem demokratisch zu hohen Kollaps.

Wer gesellschaftlich zu hoch hinaus will,

könnte allzu tief systemisch fallen.

Implodieren

Des zu extrem verkaterten Invidualismus,

Nach egoistischen Wahnreichmahntummal...?

Aber

Superlativ ist das krank mich machende,

Das System in den Systemen,

Systematischen anders sein zu

Deklarieren.

Recht ist's, wurde gesprochen.

Aber

Nicht

Selbst

Aus mir heraus,

Bin ich

Anders.


Darf man deshalb

Mich runter drĂŒcken,

Weil das System

Es erlaubt?

Legal.

Offensichtlich.

Wichtiger die Wirtschaftsförderer

Der Marktwirtschaft MehrwertstÀrker

Zu golden glorifiziert gleich

Zu erhöhen.


Dabei wÀre hier grau

Planbewirtschaftung in der

Demokratischen Marktwirtschaft.

Oder anders

Die Abweichung der Norm

FĂŒrs menschliche Handeln

In der ReizĂŒberflutung,

Im Wald der Paragraphen.

Die ethischen Werte als

Oberste PrÀmisse der Herzdemokratur

Im Sinne der sozialen Sorgfalt.


Ich wurde

So

Gemacht.

Schutzlos.

Ausgeliefert.

Nicht mein Verschulden.


Schuldig ist

Er.

Schuld ist seine.

Ich trage seine Folgen.

LebenslÀnglich.

Aber es wird

Seine Schuldnern

Nicht zu meinen Schuldigern.


Verletzungen wurden mir zugefĂŒgt

Durch jemand anderen.

Aber das System sieht mich

'SO'

Einfach


Nicht vor.

Uniform konsex gemacht.

Als Kind

Mal wieder

Zu gesund

Krankhaft.


Je nachdem, wie

Das System

VergĂŒnstigen kann.

Mich

FĂŒr sich

In eine dieser

Form

Presst.

Nichts

FĂŒr mich.


Gefangen

Keine Worte.

Wortlos in meinen ĂŒberhastigen Gedanken

Vertrollt, dass ich schlichtweg zu

Langsam

Nachdenklich

Überrollt

Vom System

Nicht mitkomme.

Wehrhaft zu sein,

Zu wirken.

Mich im Wehren zu

Versuchen,

Retuschiert.

Ich bin.

Doch bin ich es

Nicht.

Nichtig.

Nichts.


Anonym-ja


Teil 3 (aktualisiert 28.02.2023)


Typisch intensiver Geruch in der Nase Omi's riesig uralte Gaststube muffig Vielseitig wohnlich einfach geschmĂŒckt Tickende Wanduhr, tick - tack - tick - tack WĂ€hrend eindeutig Omi's behagliches Imposantes Pendel schlĂ€gt meinen Wohnstil voller HerzenswĂ€rmgĂŒte Rasanter Herzschlag - zurĂŒck vor zurĂŒck Nicht durchkommen darf, fremd ist sie trotz Intensiver Liebe zu meinem heiss geliebten Omi In den eingeheirateten eign'en vier WĂ€nden HerzensgĂŒte in Person - sie - Still, strebsam, leise, energievoll, Warmherzig, urfleissig, gĂŒtig Aufopfernd weit ĂŒber ihre, meine KrĂ€fte - Archetyp der Mama: Herzensschatz Sich ausbeutend - weit ĂŒber ihren Verstand Alte Gewehre und WildschĂ€del Ihre Seele in den werkelnd unstet krĂ€ftigen Eigenen sie - KrĂ€fte hinaus - tĂ€glich Ihren verwerkten HĂ€nden - einfach nie still Sich selbst verloren - hat sie nie dennoch Von Neuem tĂ€glich sich ausbeut'n - Übernommen: Sieich - Fluch und Segen Ausgestopte Reh, Hirsch, Gems Steinbock Ich: Flucht, Kampf? - Dissoziieren - Ich! Ihr unglaublich weites Herz der GĂŒte WĂ€hrend der riesige Quader seitlich mittig Blieb, ausser bei mir, wurde immer grösser - ihr Intensiv rauchiger Atem der vielen Zigarren - wĂŒrg Sie sah keinen Ausweg aus der familiĂ€ren Behaglich gurrende WĂ€rme ausstrahlt MĂŒhle der seelisch verzwickt ausbeuterisch Mich verĂ€ndern konnte sie, ihre Umgebung nicht Treiben mir gleichzeitig den unvergleichlich So gab sie mir unglaublich viel Herzliches Absoluter Instinkt der Flucht, Furcht Mit auf meine Wege, wĂ€hrend sie mir Meine schlagintensive Wehrhaftigkeit Wenn sie Taten sah, fast verzweifelte innerlich Robust Muskel starker Tonus stabil "Ich kann doch auch einfach nicht ĂŒberall gleichzeitig sein..." Unausweichliches Schwitzen meiner Auswegslosigkeit Raunte sie voller Verzweiflung - ausweglos vor sich hin Wehrhaft gesund strotz ĂŒbergross - sieich Gleichzeitig mir VorwĂŒrfe machte, zu lebendig stark Schweiss - viel intensiver riechend - ER Allzu ihren MĂ€nnern den Kopf verdreh'n - ich Schwer langes MĂ€dchen ohne Übergewicht Stabil hĂŒbsch robust besonders - kann ich nichts fĂŒr Auf meine glatte Stirn zusammen mit WĂŒrg, meine Omi konnte nur mich verĂ€nd'rn Robust gebaut, gesund geboren eben Was sie tat, machtlos fleissig in Heftig pochendem Herzen - tick tack Patriarchaler Grossfamilienstruktur gefang'n Eigentlich, wĂ€re da nicht, - ... Vorahnung Aussichtslos verpeilt gedemĂŒtigt bis ins Mark Schreck starr in den winzigen Gliedern Deshalb voller GĂŒte fĂŒr mich in ihr'm Kann nicht weg, flĂŒsterleise, keine Chance ÜberschwĂ€nglich liebenden SeelengĂŒteherzen Anschleich gerĂ€uschlos unscheinbar Muss doch, kann nicht, nie bisher Schatten von mir selbst, in mich gesunk'n Herzensgute Seele - sieich ausweglos Fast unsichtbar HerzensgĂŒte Tonnen weise Dunkle dröhnschwer dĂŒst're Schatten Ihrer selbst uns'rer Patriarch Familienhierarche Alles nur GefĂŒhl, ohne Versteh'n - weg Schattengestalt sozial unsichtbar - sieerTĂ€terich Schnitt: So gehe ich an der Hand von IHM GefĂŒhle ĂŒbermĂ€cht', doch extrem Un-/Geseh'n - soziale HerzensgĂŒte inpeto Grossopi oder -Onkel, ich weiss es nicht Übersieht man nicht - trotz Schatten - ichsieer An der rechten Hand, welche sich heftig Versuche mich innerlich abzulenken - Nichts Leeretaubheit Um meine viel zu winzige rechte Hand Vor mir leicht schrĂ€g rechts hochstreck'n Aussichtslos mit muskulösem Griff schmerzhaft Verzerrt das ĂŒbermenschbedrohliche Trugschattenbild Zu seiner Pranke mein'n Arm hochgeriss'n Winzige Gestalt - ich - neben dem IHM Im viel zu wuchtig zerrend'n Schritt Übergrosses Zerrbild nach rechts Vorfreude erreichen auf Sein-Abenteuer Eines Dreifachriesen krĂ€ftig neben Meinem Schattengespenst - verschluckt mich Sein Schritt mittig gewölbt mit dem Wunderschönen Sonnenschein - wolkenlos vereint Unverwechselbar maskuliner Duft in der Nase Samt warm Seelen erwĂ€rmt - einlull Schreck hoch - Achtung aufgepasst Nicht abdriften, ja aufpassen Rette dich - murmelt es in mir Nichts da - gefangen von der Maskulin Testosteron vernebelten Bin ich es? Ist er es? Wir: - Undefierbares Wir grenzenlos Hochgezerrten Hand - Klammergriff LĂ€ngst verloren in der Weite AbgrĂŒnde tief Verschwommen schwindend Verirrt in den seelischen Klippen des Ich? Wer ist die? Ahnungslos Ahnen verzerrt blei'rn schwer - null Ahnung Hastig gross ausschreitend - tack tick tack Ahnungsvoll bleiern emotional zum Zerbersten Handknödel tun mir weh - Aua! Angespannte Seelenbogensehne vor dem Klappern aus dem Dorf auf Asphalt raus MĂŒde ĂŒberverspannt kurz vor'm psychischen Verreissen Nichts dringt aus meinem MĂŒndchen Schwer bleiern matt auf meinen Schmal'n Schultern viel zu gewichtig Seelenunheil Mitten in der Strasse - tick tack tick Unmöglich zu atmen, wĂŒrde mich vollends verlier'n In meiner zu gross'n Seelennot - zu viel Bleigewaltig'n Warnung: StinkmĂ€nnerduft im NĂ€selch'n Ohne Sauerstoff im Hirn lĂ€sst sich's Wachsam wachsam ĂŒberwach - weg Aushalt'n ohne Gedanken schwerelos schweb'n Habachtsstimmung verlierend in'd'r Druck - Beklemmung der ĂŒblest'n Art Schritt halten - Schritt halten - mein Mein'm Schicksal unausweichlich entgeg'n Nirgendwo - muss ich doch? - nichtig - Nichts Mein Arm wird sonst noch ganz ausabgeriss'n In meinem weich schmalen Brustkorb Hilfe - muss mich doch damit noch Wegdriften - sein ohne zu Sein ins schreitend Ins schreitend schreiende Nichts verfrachtet Wehren - mit diesem abzureissenden Teil - mein Handarm? Pochendes Herzen, viel zu eng seins, mein oder doch ihrmeinseins...! Hilfe - ich will da weg - fleh'n stoss Gen Himmel Unmerklich einlullender Mangel Rasendes mit den Sinnen - wegdaweg Gepaart mit zudrĂŒck Panik Vorahnung Alles und nichts? - Ichwireruns! - wehren? Vorabend viel zu heftiges Allweitsemotion - weg! Machtlos den Arm am höchsten hoch Wehren hochzerrissen - mich verlier'n - Verschwommen - Perspektiven los Ohnallmachtsphantasie'n doch noch weg zu komm' n irgendwowie Angst einflössende Pranke gewaltsam Aussichtslos gefang'n in seiner Übermachtsgewalt Aufgelöst im zeitlosen UnfĂŒhlen Aussichtsvoll Übermachtsallmacht Phantasie'n - StĂ€rke in mir An meiner Hand - gefĂŒhrt aussichtslos Volle Aussicht auf meine Ausscherfantasie errett'n mi Alle Sinne eben noch Messer scharf gewetzt Immer weiter ins Verderben verrannt Zerreissprobe aller Sinne sondergleichen WĂ€hrend ich immer mich unausgeglichener weg 6., 7., 8., 9. Sinne emotionale Achterbahn inklusive Selbst verliere ins tröstlich wehrlose Abseits Verwirrt! - Absichtsvoll! Sinnlos! Sinnvoll! Sinnverdorben... Ausgesinnt ins absolute LeerwĂŒrgaus Verirrt! - Irrig rigide! Maus Bein allein! Aus... Erlösendes Nichts der gefĂŒhl' Gedankenlosigkeit Verriegelt unglĂ€ubig staun - raun Sinn entblöst - Sinn verdröhnt! Absichtsrigide - Er! Verschwommene Grenzich lĂ€ngst ... Schnitt: Wald von hohen StĂ€mmen Erblickt meine Augen sehnsĂŒchtig leer Hochgerichteter Blick' gen Blau Unziegelt mich Furcht lehrend Strahlend blaues Himmelszelt FĂŒrchte dich - Furcht verpeilt hoh majestĂ€tische StĂ€mme Flehentlich erbittender lieb' Himmelszelt Möge er mich erretten - blau schimmernd Weites Blauhochdachunendlichweite SehnsĂŒchtig nach unten stöhn verheddert FĂŒsse still - Dröhn raunende Gedanken verheddert Stimme, gehorch, oder verpeiltes Nichts Ich erschiesse dich, unheilvolle Warnung, zu spĂ€t LĂ€sst mich tief schaudernd zurĂŒck Mit Todesdrohungsernst der ĂŒbelsten Art Stehen bleiben angwurzelt stocksteif erstarrt Seelenlos verlorene Schockstarrenleere Sein Etwas hart mmer noch an Meiner SchlĂ€fe spĂŒrend, ungewollt Mark tiefe Furcht der LĂ€ngst ungeheuerlich im Schloss klirrend knackenden Unhold, seine Halbrunde verrichtet Vorsichtig meinen schmerzenden Körper wind Bizarr versteckt verkrĂŒppelt weit weg Aus mir heraus zu sehr in mir verstrickt SchĂŒttle ich mich zusammen mit unbeholfen meiner Hand schĂŒttel, meine rechte, obere Viertelseite vehement verwirrt verstockt Nachhall, sei wehrhaft, dominanter Arm benötigen Dominant ist doch nur dieses Er, ich oder er? UnklĂ€rbare Fragen unlogisch verzerrt Argwöhnisch Schnappatmung versuchen MĂŒhsam Gleichgewicht verhalten Atmung kaum merklich eingestellt Nur ja Muskeln nicht verzagen Sauerstoff fĂŒr Flucht zu konzentriert verlier'n alles Versagen unausweichlich irrefĂŒhren Konzentriert aufs Nichts - Alles und doch das Falsche Sei wehrhaft, sei wehrhaft, sei wehrhaft In mir pfeift ein Löschen, verpeilt ĂŒberspannt Vierfach höherer Schatten vor mir Absurd verheddert im Nichts zu gross Das, was da zitter beb schlotter Versuch viel zu gross fĂŒrs kleine Hirn - da bleib - weg - da Neben mir steht, bin ich dies? Was ist ich? Wo ist dieses Es? Unwirklich verzerrt verschwommene Ausseninnenbegrenz'n? Was ist Aussen? Was ist Innen? Wo ist Er? Flucht? Beine versagen, eingeknickt Wie meine Seele - Zugehörigkeit? Da... Kampf? Unmöglich. Körper versagt... Atmung rasselt schwerfĂ€llig Hinter seinem RĂŒcken einige Stockende ZĂŒge voller Beklemmung Schnappatmung rasselt unbeholf'n mein WĂ€hrend das Laub raschelnd gold'n Gelb orange rot leuchtend reflektiert in Haufen Unter meinen Miniturnschuhen rauscht AlltĂ€gliche wie je zuvor der Schatten Munitionsdepot rund um LaubstĂ€mme Schattig vom Vordach vor mein'r Nas WaldgerĂŒche wĂŒnderschön betör' beglitz'n Streng dich an, streng dich an Beine zittern, woll'n mich nicht trag'n Zu schwer, alles zu schwer, zu leicht Lach im Halse steck'n, Tod ernst gemeint SchrĂ€g durchflutete Streifen auf meiner schmerz'n rechten Hand SchattenbĂ€ume hoch hinauf majestĂ€tisch ergaben Verwirrt blockiert im Tod vollkomm'n bedroht Flehentlich den harten Beton stolper Ich muss da raus, ich komm nicht fort, ich muss ĂŒberleb'n Lieb' Himmel blau anhauch, er! möge Errett'n irgendwie mich ohne Plan - Ausweg- los verlor'n Wo ist siees lieb'Himmel? Tue etwas - ich! Muss! Selbst! Kann nicht, i muss... Gefahr mĂ€nnlich ĂŒbergross ber Gen mir schweb'n Mir schlagartig klar, ich muss, nur ich kann noch Mir hilfreich sein versuchen mĂŒssen? Ich muss! Etwas! Selbst! Etwas? Viel zu gross - ĂŒbermĂ€chtig! Wie schlau ich doch schon denk'n kann Todesletzt'atemstosshauch BuchstĂ€blich im Nacken eingegrab' zusamm'n versunk' Oder ist es meine heutig verpeilt auf's Grau'n Raun' verblĂ€ut verblödet'n Subjektivierung? Die Möchtegern ĂŒberhöht verpönt'E von Heute Die eine riesig sehnsĂŒchtig' Erhellung beisich erhofft - suchtE In Ihnen Erleuchtung provozieren möchte Bei all dem Schweren hier ein LĂ€cheln abkupfer't ins Leere? Vermutlich beides irgendwie un' nichts Emotional wa(h)r hab ich alles, nur GefĂŒhlt, nicht in Worte gefasst, - damals Wortlos verheddert in meiner tiefst'n Not Lebensqual Schwere los unbeholf'n verpeilt Nein, nicht der tiefsten Erniedrigung je Da werden Sie noch viel stĂ€rker's Fell benötig'n - leider Absorbierende psychische Resilienzen die ich nicht - dich hatte! Innere Hornhaut offenbar vorhand'n - benötigen werd'n Sie Mit Sicherheit, geben Sie bitte Acht auf sich - sicher bleib'n Harter Tubak, Tabakgeruch, Tapete wird folgen mĂŒssen Damals an den WĂ€nd'n - wĂ€r ich doch in Omi's Gaststube geblieb'n Demnach, verzeihen Sie, wenn ich dies WeggefĂŒhrt gefĂ€hrlich nach draussen gezerrt verschrĂ€nkt gequĂ€lt Dies alles als sanftes Einstiegs- GeplĂ€nkel betrachten muss GefĂŒhrt an seiner ZerdrĂŒckpranke voller Gewichtszug Erinnern Sie sich bitte, immer wieder, Schreck hoch Ich atme! - immer noch, weiterhin ich atme, Sie auch, atm'n Fast ein halbes Jahrhundert schon alt Zerrte er mich hinein ins noch dĂŒstere Hallennichts verdröhn' Doch bitte lieber Himmel errett...: Schnitt: Furchteinflössend sondergleichen SchĂ€delhallbrummdröhngetöse Widerhall Stickig sirrende Leuchtstoffröhren ĂŒber mir Flackern unheilvolle gnadenlos ĂŒber wem? Meinem Emotionsdach Erbroch' im Hals steck' ohne End Kniend hinter mir ein kaltes Rohr drĂŒck Feindlich an meinem Schweiss gestockt Gebadetet nass gefĂŒllt beklemm' Hals Muffig sirrend rotierender Generator Dröhn ĂŒberlaut Gelblicher Boden ohne Sonnenlicht rassel quitsch Abgestanden verlor'ne Metallluft blei'rn verpeilt Bepisst klar sauber geordnet grotesk Regalen In Reih und Glied meine Seel gen Höllboden gerutscht Motor unbeholfen unwuchtig klappert zu laut SchwerfĂ€llig mit einer zu alt schweren Seele verseh'n Unbeholf'n klappernder Keilriemen zu locker Nerv'n zu hart anstoss' tapfer unbeholfen seine Runden BlĂ€st ranzig Dröhn staubig dick zum Schneid'n mir Stinkluft in den lĂ€ngst abgeschnitt'nen Atem In mein graublau fahles Gesicht heb hoch, Befehl MilitĂ€risches Habacht Raunen erneut ĂŒber meinem Hirn unwirk' schwirr' Ich erschiesse dich, wenn du was sagst Gesenktes Haupt, TrĂ€nen nass, still - noch einsam allein verlass'n Wie dieses urkomisch ungewohntes Haus ohne Lebensfenster - Blickseelenaus Einsam allein in entsetzlicher Not im Walde zurĂŒck gelass'n Wenn du schreist, hört dich hier niemand - niemals Hauch - Luftzug - Knall - Dröhn - Tod - Aus Eh niemand, nie, du dumme Hurengörlolita Unverstand'ne Worte prĂ€gen sich lang ewig Unheilvoll voll in meine erst entstand'n Zellen - ĂŒberall Ohne Gegenwehr möglich auswegslos ewig Tod vor Aug'n, statt Lebenszukunft Ohne den Sinn zu versteh'n verĂ€ngstigt TodesnĂ€he ausabzuverlor'n Verstand mein entsteh'n abgewĂŒrgt zeitlos Trotz!dem trötzel ein Ich irgendwann doch möglich, muss ein Ich - Verlor'n meinen Atem jenseits des Todes find'n - erneut neu leben irgendwie... Nichts Gutes war im Anmarsch - bereits vorbei Total verSchreck! in Gliedern zu verwirrt Verwirrung Komische GefĂŒhle viel zu rasch an mir vorbei Geschosshusch Gefahr Zuunterst höchster Gefahr tiefster GefĂ€hrlichkeutsstufe in meinem Bauch Huschte zu rasant erlösend in den Tod vorbei Brennend zerreissende Öffnungen, von denen ich TodesfluchtnĂ€he erfahr'n bevor ich Tod verstand Bisher nichts ahnend wusste, dass es diese gab...? Sterben im Sterben vorbeigezogen gestorben Atemstillstand vom AusfĂŒllen Nichts alles verlor'n Gestorben im Tod erneut Leben zu find'n MĂ€nnlichen Schlauches in meinem Hals Immer noch stecken geblieb'n in mein'ger TodesnĂ€h Sterbtodatemsill - Stand steck' geblieb'n Erstickungsnot riesig zusammen mit Ekelhaften GerĂŒchen und intensivstem GefĂŒhls der Abscheu ĂŒberlebt zu haben Flucht ins Nichts, nie mehr je frei atmen - bis heut Tief beelend' OhnmachtsgefĂŒhle sondergleich'n Gepaart mit einer Druckschusswell' voll peinig' Absturzschussdruckwellgetös Abgrundtief verunsichert Todes nah zurĂŒck gelass'n Winzige Spielball - MĂ€del Seel ohne Zeit und Raum GefĂŒhlschaos, dem ich entfloh und doch Unentflieh'nstille Mit Dissoziieren, da doch nicht da gefang'n Fliehen konnte, nicht vollstĂ€ndig, verfloh'gen - floh verlor'n Zu intensiv die seelisch emotionalen AbgrĂŒnde von Erfahrungen ohn' Zeit und Raum Die kein Mensch machen sollte, schon gar nicht als Winz'mĂ€del Atemlos lebendiglos im ewig'n Dröhngefahrschuss gefang'n verdröhn' erschoss Mein Kleinkind extrem offen zu geschloss'n Verdröhn' in Schall und Rauch verfang'n Um dies wirklich abspalten zu können, weglass Ungalt'n beelend' wĂŒtig auf mi Seelen los verirrt im Schneidluftgetös Lebendigkeit weggelass'n, um zu ĂŒberleb'n Verstockt erstickt am Schuss vorbei mitt'n in mein Lebensherz Schwebend gefangen in diesem Nichts All'lis schweb des einen, ersten Schusses in mein LebensgemĂŒt SpĂŒrbar verdrosch Pfeilluft Geschoss Ich? erschossen ohn' mi zu treff'n Intensiv anwesend dort in diesem Elendsraum Munitionsdepot, was meine ich, was ist dort, was dies sein mög'n? Ahnungslos mehr als 'ahn' zu nah den Ahnen zu frĂŒh begeg't Was Sinne, Flucht und Ohnmacht anbelangt weit weg anwurz' Seelisch gestorben ĂŒberlebt, lebendig'r Tod Zugedröhnt des tief erschĂŒtter' unendlich' Widerhall des Ermordungswortschusses hinter meinem G'nickWiderwĂ€rtig hinterhĂ€lt' Erschossen trotz Leben aus dem Atem geriss' Emotional prĂ€gt' sich alles so extrem ein ErschĂŒttert entsetzlich erstarrt ohn' Luft im jenseitigen Diesseits Haltlos im Ge(k)nick't eingraviert in extrem hart scharf heisser Luftgetösspur Ausserhalb meiner Wahrnehmung unglaubwĂŒrdig vermoder' Luft im NĂ€sel WĂ€hrend ich nichts denken, fĂŒhlen, erleb'n konnt Wahrnehmen ich? Nichts nichtig unwichtig Offenbar zu schĂ€rf windig ĂŒbersensibilisiert hochemotional abgedrosch'n BeschĂ€ftigt mit rein nacktem Überleben WĂ€hrend sich dadurch gefĂŒhlt jede Sekunde ins Unermessliche Viellschichtig fĂŒr jede Wahrnehmung eine eigene Spur Ausdehnt ins Unermessliche, wĂ€hrsie endend nie vorhanden in die Weite zieht GefĂŒhlskrank einbrannte in mein zu Junges Hirn, als wĂ€ren es einzige Überlebensoperanti je atemfĂ€hig wie der Atem-, Saug-, Greif-, Herzschlag-, oder Schlafreflex, essentiell zum Leben Ohne dass je wieder etwas so emotional ergreifen mich erfass' berĂŒhren kann Ohne zu bemerken, was da wie ablĂ€uft Schlafend wach unbemerkt eingraviert unverstand'n Dort vorhanden waren, mich sonderbar bewegt ohn'zu bewegen Von so eigenartigen EindrĂŒcken verlor'n lebensuntauglich Übermannt einlull ermĂŒdend nicht mehr genug um Lebensenergiemut besitz'n mag, so mutig atme in jed" Sekunde seither Ein noch aus weiss, ergriffen von Todesqual ohn' sterb'n verquĂ€lt nicht mal atmen, rasch eine Schnappatmung vielleicht KrĂ€ftezehrend Energie blödsinnig verballernde Stosszugstmung seither Pfiff auch schon ein starker Luftzug mĂŒhsam ermatt' Nah links an meinem Zwerchfell rausch'n vorbei Erstauder erstarr unglĂ€ubig schĂŒttel fröstel Zwerchfell zerplatz' laut Mit einem laut krach schauerlich Hetz Trommelfdll zerplatz ĂŒberschlag splitternd rissigen Knall in der Niedrigen Betonhalle riesig dröhnend fiebrig vibrier, mehrfach Wiederhall widrig Die vielen, kleinen karon'n Schachteln waren wohl SchĂŒsse, Munition, MilitĂ€rkleinverbrauchsmaterial dieses Raum behĂŒt't Der andere, sein maskuliner Schuss wĂŒrde meine Wo wie wann werde ich beĂŒtt't selig Atem saug trĂ€um dĂŒrfen - je? Erlösung ausgebeult dieses ein' verflixte Mal endlos ohne Sein Mit stink wĂŒrg rezent' Testosteron wĂ€h Rauchig alkoholisiert alt' Schweiss DĂ€mongeruch Ich sinke vom Knien bodenlos fall' auf den undefierbar'n Boden ErtrĂ€nkt im bitterem Entsetzen meines Seelenunheilhöllschmerz's Nichts da mit Erleichterung, nur "Drohung" intern widerschall GelĂ€chter aussen anviebrier'n bis ins Zellnervmarks Zu bitterer Ernst unverstanden bittersĂŒss folgte auf die Grausam ermord Lebensfunk' gefund' erlösch' Worte folgt'n Gruuslig grĂ€ssliche Praktiken emotional peinig' rasend hetz' Tod wetz' am innern Aug' vorbei WiderwĂ€rtigster Natur Puls poch jag' durch meine dĂŒnnen Adern, wie nie zuvor Ich bekam mehrfach lebenslĂ€nglich! - GefĂŒhl, Seel', wie Nervkörperkorsett Ein einzig zweigleisig' Schuss, Unheil fĂŒr mehr als mein Leben Fortsetzung folgt, tief beelend'et LebenslĂ€nglich Lebensatem neu erfind' Anonym-ja http://komplexpsychentraumaich.blogspot.com/2023/02/blog-post.html: biographische Traumaheilschreiberei im Aufbau Ja zu'mein Leben - Mein einzig' Atem Kurz- und Weitblick, fern und nah Voller WertschĂ€tzungsgĂŒte allem gen'ĂŒber Mit offener Toleranz und absichtsvollem Respekt allem Un/-r/Irdischem Allem klein und gross'n Leben und Ding Vor allem und jed' um Zug und Weile Weit fern, winzig nah tolerant solidar' demokratisch Vor allem, - mit SeelengĂŒte Überlebend'e's Respekt verdien' im Sein respektvoll respektier'n