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Gastartikel: Schwere sexuelle Ausbeutung in der Kindheit (2)

Einleitung

Der Hintergrund der beiden Gastartikel (1. und 2. Teil) ist einleitend zum 1. Teil dargestellt (👉)


Gastartikel 2. Teil


GlĂŒck mit Traumen finden...?

MEine Lebensaufgabe...?

Werte finden innerlich.

Zum GlĂŒck suchen

Verdammt/e.

Und finden in τραύΌα...

Ich weiss nicht.

Doch weiss ich,

Ich muss.

GlĂŒck finden nur mit diesen

Wunden

Möglich.

Ansonsten bleibt UnglĂŒck

Kleben.


Mein Trauma möchte

MIch

Am liebsten auf den

Mond

Mord

Mund

Mama

Mahl

Milch

Macht

MÀÀÀÀhhh

Mild

Mond

Schiessen.


Möglich machen im

Trauma irgendwie integrieren.

Ansonsten geht es nicht.

Aber ich will nicht.

Ich will wirklich nicht.

Ich will mich so nicht sein.

Ich will nicht leben mit Trauma.

Ich will mein Leben ohne Traumataknorzerei.

Traumakotzerei.

Traumhorrorkino.

Ich will so nicht leben.

Ich will leben!


Ohne

Katastrophen -

Hilfe.

Ich will leben.

Dennoch.

Aber nicht so.

Mutter, Magen, Milch, Schuss, Waffe, Maskulinum, Magazin, Macht, AutoritÀt, Wahn, Mahnmal Ich.

Schiss, Schoß, Scham, Schein, Schande.

Erinnert mich sofort an

Einen Flash-back,

Vor dem

Mein Hirn

Irgendwie

Auf stur stellt.


Zu schlimm hinterhÀltig

Ist es, was da kommt

Und doch nicht kommen will.

Wer ist es?, er oder der andere Er...

Einer der beiden,

Der vielen

TĂ€ter

Eben.

Halt.


Nein,

Eben

Ist nichts in mir.

Und doch so

Geschliffen, dass

Alles

Abrutscht

In mir.

Halt.

Weg.


Seelisch-

Körperlich-

Nervnarbenstör-

Sinnes-

Verwirrungs-

Irritationen

Des gewaltigen

Gewalts-

Gewaltiger.


Ach ja, es sind ja Traumata.

Plural lĂ€sst grĂŒssen.

Hier wie bei den TĂ€tern

Und in mir.

Viele.

Eins.

WÀre zu einfach ertrÀglich.

WÀhrend es zu schwer ertrÀglich wÀre.

Schwere.


Im Aufwachsen

Wurde ich extrem gestört.

Er hat mich fĂŒrchterlich verstört.

Er war der Gestörte jenseits.

Ich bin diejenige, die mich rettete.

Er, nicht ich, hatTe die

Die TÀterloyalen möglicherweise,

Dennoch nicht so

Infiziert mit dem

Bösen, Grausamen, dem Gehörnten,

EntsetztÀterfurchtschrecklicksten,

TeufelbrÀtlingsfolterer mit der

Persönlichkeitsstörung,

Er war der pathologisch gestört zu Diagnostizierende.

Ich habe nur!, lediglich!, bloss!,

ĂŒberlebt.

Bloss, nackt, wund

Lediglich?

Nur?

Bloss?

Seelisch entblĂ¶ĂŸt bis aufs

Skelett.


Ich will leben, sein

Ohne

Dies da.

Ich muss, du musst, wir mĂŒssen.

Ja, ich weiss, doch weiss ich es nicht.

Da ich nicht will.

Ich will nicht anerkennen,

Dass es so ist.

Immer so bleiben wird.

Ich will

Sauber,

Perfekt,

Rein

Atmen,

Sein,

Leben

Eben.


Dennoch werde ich

Stigmatisiert mit diesem

System.

Meiner ÜberlebenswillenmutresilienzstĂ€rke.

Auch der Begrifflichkeiten.

Der verbliebenen RestwĂŒrde.

Nicht die TĂ€ter.

Sondern ich.

Ich muss sehen,

Wo ich bleibe.

Nicht die Schufte.

Ich.


Gemein ist dies.

Nicht, weil ich

Sehr

Leistung

Bringen muss,

Damit ich

Ebenso etwas

Leistung

Erhalten darf.

Ich arbeite gerne fĂŒr unser System.

Dankbar bin ich

Sehr

DafĂŒr.


Nur.

Nicht nur, dennoch.

Ich habe ĂŒberlebt dank mir.

Nur mir selbst wegen.

Trotzdem ĂŒberlebt, ich fĂŒr mich.

Ganz alleine geschafft.

SĂ€uglingsstolz.

Ich habe seelische Wunden,

Aber ich bin nicht psychisch gestört.

Dabei wurde ich nicht geschĂŒtzt.

Vor etwas, vor dem sich der Winzling

Nicht alleine

SchĂŒtzen

Konnte.

Aber musste.

Ich

Musste.



Katastrophen-

Verletzungswunden

eben.


Ich habe ĂŒberlebt.

Nur.

Nicht nur, dennoch.

Ich habe ĂŒberlebt dank mir.

Nur mir selbst wegen.

Trotzdem ĂŒberlebt, ich fĂŒr mich.

Ganz alleine geschafft.

SĂ€ugling.

Ich habe psychische Kratzer der ĂŒblen Art,

Aber ich bin nicht seelisch verrĂŒckt.

Dabei wurde mir nicht nur

Nicht geholfen, ich war

Maus bitter Bein

Grau kalt zitter einsam

Schlotter piep-s egal

Allein.

Über zwei

Jahrzehnte lang.


Es ist das

Krank gemacht werden,

Das mich stigmatisiert,

An den Rand drĂŒckt,

Mich aus-bluten -

Saugen lassen zu mĂŒssen.

Sehr viel selbst zu können,

Zu tun, zu machen, zu leisten.

Hat dennoch kaum Stellenwert.

FĂŒr's System, um

Mich selbst zu ver-mögen,

Mein Leben zu finanzieren.

Mit dem Ausbeuten

Meines Körpers,

Meines Seins,

Meines Wirich's.


Damit ich mein Leben bezahlen kann,

Mein Leben mir zu leisten vermag.

Dass ich nicht noch mehr Ängste Ertragen muss, wegen unseres Wohlstandssystems.


Ich möchte sauber, perfekt, rein

Ich will ... sein

So wie Sie da draussen auch

Leben. -

Nicht so.

Beschmutzt.

Besudelt.

Befingert.

Befickt.

Besabert.

Besifft.

Besext.

BequÀlt.

Verqualt.

Befoltert.

Befickt.

Nein, so nicht.

So will ich nicht.


Überkontrolliert?

Werde ich beschwiegen, nicht verstanden.

Ich bin zu schwach.

Oder unsÀglich nicht

Randalierend, drollig, schmal und rank

Kein Rollmobs rotierend in meinen

Gedanken rigide, verrudert, verludert,

Verschummelt verschimmelt

Zu langsam in meinen Gedanken...?


Gefangen

Keine Worte.

Wortlos in meinen ĂŒberhastigen Gedanken

Vertrollt, dass ich schlichtweg zu

Langsam,

Nachdenklich,

Systemisch verheddert,

Systematisch ĂŒberinterdisziplinĂ€r

Überrollt,

Vertrollt,

Zugegrollt

Von dem/n SystemEn

Nicht mitkomme.

Wehrhaft zu sein,

Zu wirken.

Mich im Wehren zu

Versuchen,

Retuschiert.

Ich bin.

Doch bin ich es

Nicht.

Nichtig.

Nichts.


Mich belastet es umso mehr.

Innerlich, weil ich nicht weiss,

Wie ich mich verhalten soll.

Bin ich zu renitent, resilient, rabiat,...

Werde ich deswegen gemieden.

Ich bin zu stark.

Retradiert, rudimentÀr radiert

Überkontrolliert ĂŒberreguliert

Überrekompensiert?

Werde ich beschwiegen

Nicht verstanden.

Gar gemobbt.

Ich bin zu schwach!


Ich bin zu schwach?

Oder unsÀglich nicht

Randalierend drollig schmal und rank?

Kein Rollmobs, rotiere in meinen

Gedanken rigide verrudert, verludert,

Verschummelt, verschimmelt

Zu langsam in meinen Gedanken...?


Ach einfach

Nicht gesund.

Nie.

Damals nicht.

Heute nicht.

Dereinst nicht.

Dreist.

Noch nie.

Wie soll ich da

Ein gesundes SelbstwertgefĂŒhl

Aufbauen?


Dass ich nicht noch mehr

Ängste ertragen muss.

Damit entscheide ich mich oft

So profane Dinge, wie:

Gehe ich in den Urlaub,

Oder bezahle ich mir ein

Einzelzimmer in einem Krankenhaus.

Dann darauf alle Diagnosecodes

Zu finden,

Die nichts mit der Operation zu tun haben.

Zu lesen, damit ich ja als zu krank beschrieben,

Damit vieles gestrichen - werden kann.

PreisgĂŒnstiger fĂŒr diese, nicht fĂŒr mich.

Mal bin ich zu gesund,

Dann wieder zu krank.

Je nach dem, was das System Marktwirtschaftlich momentan

Weniger stark

Belastet.

Wer ist da be-Last-et?


Er hat mich fĂŒrchterlich verstört.

Er war der Gestörte jenseits.

Ich bin diejenige, die mich rettete.

Er, nicht ich, hat die Persönlichkeitsstörung,

Er war der pathologisch gestört zu Diagnostizierende.

Ich habe ĂŒberlebt.

Bloss!

Einfach...

Nur?


Dennoch macht mich unser

System

Systemisch krank.

Eine extrem schwerwiegend gestörte Persönlichkeit soll ich haben.

Ich bin gestört?

Nein, ich wurde massiv

Zerstört?

Gestört...

Verstört!

Im Aufwachsen.


Ohne

Dies da.

Ich muss, du musst, wir mĂŒssen.

Ja, ich weiss, doch weiss ich es nicht.

Da ich nicht will.

Ich will nicht anerkennen,

Dass es so ist.

Immer so bleiben wird.


Ich will nicht.

Wollte nicht. Nie.

Mein Willen

ZĂ€hlte Nichts.

ZĂ€hlt er heute?


Ach ja, es sind ja

Immer noch

Traumata.

Mist.

Mond.

Mass.

Ganz vergessen

Wollen - mĂŒssen - können.

Wunden vernetzt psychisch olfakt-

Oral-anal-vaginal-originell

Versext verfickt verschmerzt verpeinigt verfoltert.

GedemĂŒtigt bis auf die letzte

Faser, MolekĂŒl, Teil des Teilchens eben.

Plural lĂ€sst grĂŒssen.

Hier, wie bei den

TĂ€tern.

Und in mir.

Viele.

Eins

WĂ€re zu einfach

ErtrÀglich.

Ertrug Ihm's.

Ertrage kaum meinen Atem.

Ertrage kaum mein System.

Ertrage kaum mein Individuum.

Wie lange werde

Ich mich

Noch

Ertragen?

Ihm's habe ich immer

Ertragen.

Immer.

Schande.

Hass auf mich.

Wegen den Ihm's ertragen.

MIchwir jedoch nicht?

Hass.

Nicht auf Ihm's.

Auf mich.

Deswegen.


Beschmatzt. Besitzt. Besessen. Befickt. Besext.

Nein, so nicht.

So will ich nicht.

Ich will leben

Ohne.

Dennoch tue ich es.

Trotzdem

Atmen.

Was bleibt mir ĂŒbrig?

Nichts.


Und gleichzeitig zu verletzlich,

Man/n gewöhnt s/dich an alles.

Besonders als Kind.

Zum GlĂŒck

Leider -

Zum Leid

Des unstillbaren

Überlebenswillen m?/eines! Babys.

GlĂŒcklich/er werden zu wollen,

Wenn es denn endlich erstmal

'Alles alleine kann'.

Dann steht dem

Eigenen GlĂŒck

Nichts,

WĂ€hrend alles

DiesES

Es

Ihm's

Wir's

Ich's

Im Wege

Steht.


Eine Wunde ist es wirklich.

Keine Krankheit.

Da hatten die Altgriechen die

Bessere Logik.

Es ist kein falsch sein meines

Körpers, Seele und Geistnervbindung.

Keine Krankheit.

Kein krank sein meiner Psyche.

Es ist eine von

Aussen

Innere

Äusserlich unsichtbar

Sichtbar innere

Von Aussen zugefĂŒgte

Ver-wunde-t sein in mir.

Seelische Kindkampfwunden.

Seelische KratzerzufĂŒgungen

Seelische Kriegskratzer der

Extreme,

Der schwersten Art.

Eingegraben

In meinen so stark geboren gesunden Körper.


Wie lange werde ich mein

Alt werden ertragen,

Ohne durchzudrehen,

Dass ich nie

Wirklich

Jung sein durfte,

Gesund, krÀftig, lebensbejahstark?

Nicht so?


Ewig!

Schließlich

War der SĂ€ugling so

Stark in mir!

Ich muss durchhalten,

meiner WinzlingsstÀrke wegen.

WÀhrend es zu schwer ertrÀglich wa/Àre.

Schwere.

Und gleichzeitig zu verletzlich,

Man/n gewöhnt s/dich an alles.

Besonders als Kind.


Zum GlĂŒck

Leider -

Zum Leid

Des unstillbaren

Überlebenswillens m/eines Babys.


Brett vor dem Kopf.

Gezimmert worden durch die Ihn's.

Das die Geburt und die

Ersten so anderen Wochen

Draussen aus dem sicheren

Bauchwasserrundwarmwasser

All inclusive

Überlebte.


GlĂŒcklich/er werden zu wollen,

Wenn es denn endlich erstmal

'Alles alleine kann'.

Dann steht dem

Eigenen GlĂŒck nichts,

WĂ€hrend (es) alles

Im Wege

Steht.


Brett vor dem Kopf

Gezimmert worden durch

Ihn, ihn und ihn,

Mit Namen, sowie euch

Unbenannte Schattengehilfen.

Einer hat Suizid begangen dieser

Namenlosen Schatten, als seine MĂ€dchen

Gleich altrig wĂŒrden, wie ich damals darin.

Wenn dieses Detail Beweis genug wÀre,

Dass meine Flash-backs grundsÀtzlich

Stimmen dĂŒrften im Groben...?

Zu flĂŒchtig unsicher, dennoch der

Nachbarsjunge des HaupttÀter,

Leicht Àlter als ich, fast ein Jahrzehnt.

Beweise habe ich keine, nichts.

Fotos musste ich entsorgen,

Vor den Argusaugen meiner Verwandten

DarĂŒber. EkelmĂ€nnerschmutz

Musste weg, nach seinem Tod.

Schließlich war es meine kindliche Schuld,

Dass ich ihn verfĂŒhrt hatte,

Mein Fehler, wofĂŒr ich zu leiden hatte.

Auf den Knien Ungeziefer

BĂŒssstellung entsorgen,

Ohne dass man zugestand,

Dass darauf meine Taten VerglĂŒhstankkohlten.

Tanz auf glĂŒhenden Kohlen.

Kindchen, das die Geburt und die

Ersten so anderen Wochen

Draussen aus dem sicheren

Bauchwasserrundwarmwasser

All inclusive

EigenstĂ€ndig ĂŒberleben wollte,

Überleben selig, wonn, sTrotzEn konnte.

Hofft das Kindchen sehr selbst.

WĂ€ren da nicht die anderen

Menschen.


Schwierig,

Alleine glĂŒcklich werden.

WĂ€hrend ich doch nie alleine bin,

Aber auch nie wirklich mich bin.


Gleichzeitig immer zu sehr Aussen,

Statt in mir bin,

WĂ€hrend ich zu sehr

Immer Innen bin,

Statt draussen.

Ein ewiges Hin und Her

In mir, was so ewig nicht

Richtig scheint.


All inclusive

EigenstĂ€ndig ĂŒberleben konnte,

Überleben wollte.

Hofft das Kindchen sehr

selbst.

WĂ€ren da nicht die anderen

Menschen.

Schwierig,

Alleine glĂŒcklich werden.

WĂ€hrend ich doch nie alleine bin,

Aber auch nie wirklich mich sein darf.

Ich weiss nicht, wer ich

Geworden wÀre, hÀtte werden können.


Gemein ist dies.

Nicht, weil ich

Sehr

Leistung

Bringen muss,

Damit ich

Leistung

Bekomme.

Das ist demokratischer Wohlstandsindividualismus

Im Giesskannenprinzip.

Dies stört mich nicht so.

Ich bringe gerne Leistung.

Ich arbeite gerne fĂŒr unser System.

Dankbar bin ich

In diesem Lande leben zu dĂŒrfen.

Hier geboren und geborgen zu sein.


Hoffnung unaufhörlich,

Lebenshunger unstillbar.


Es fĂŒhlt sich diffus fremd an,

Aussen bin ich zu wenig,

Wenn mich etwas triggern kann.

Innen bin ich zu wenig,

Wenn mich was getriggert hat.

Innen bin ich zuviel,

Wenn mich die Zeit lÀsst.

Aussen bin ich zuviel,

Wenn m/ich die Zeit ver-liere/lor.


Es ist das

Krank gemacht werden,

das mich stigmatisiert,

An den Rand drĂŒckt.

Sehr viel selbst zu können,

Zu tun, zu machen, zu leisten.

FĂŒr's System, um

Mich selbst zu bezahlen,

Mein Leben zu finanzieren.

Beendet

Mit dem Ausbeuten meines Körpers, Meines Seins, meines Wirich's.

Beginnt.


Jedes Baby hat Hunger nach Leben,

Da bin ich mir sicher.

Nur deshalb habe ich ĂŒberlebt.

Nur deshalb.

Leben kennen lernen dĂŒrfen.

Aber ich lebe,

Ohne es je zu fĂŒhlen,

Richtig zu fĂŒhlen.

Lebender Tod.

Atmendes abgestorben sein.


In Konflikten aussen besonders

Hinderlich,

Denn dann fehlt mir

Geistige Beweglichkeit

Mich mit dem Aussen

Geschickt -fĂŒr mich selbst - einzusetzen.

Nach so Wunden

Das Schwerste ĂŒberhaupt.

Sich selbst

Wert/e geben, dass ich

Mich

Schutz

SchĂŒtzen

schĂŒtzenswert

Empfinden

SicherN

Zugestehn

Darf, dĂŒrfte,

Durfte,

Meist kommt diese

Idee erst im

Nachhinein wie der

AltweiberSommerwind,

Vollkommen falsch.

Deplatziert.

VerspÀtet.

AbsurditÀten.

Eine der Vielen.

Halt.


Dass ich nicht noch mehr Panik

Aus-Halt-en muss.

Damit entscheide ich mich oft,

Gönne ich mir etwas Lebensmut,

Oder bezahle ich mir Gesundheit,

Die fĂŒr solch Gesindel wie mich,

Nicht mehr vorgesehen ist.

Zu hohe Kosten Verursacherin.

Mal bin ich zu gesund,

Dann wieder zu krank.

Je nach dem, was das System Marktwirtschaftlich momentan weniger stark

Belastet.

Meine Belastung zÀhlt irgendwie nicht mehr,

Denn ich bin schlicht zu sehr vorbelastet.

Unschuldsvermutung!

Irrelevant...


Entweder bin ich dann zu klar

Oder zu schwammig.

Beides

Im unterschiedlichen Masse

LĂ€sst mich ĂŒberbrennen.

SituationEn

Nicht im Guten

Lichte fĂŒr

Mich

Stehn.


Hoffnung unaufhörlich,

Lebenshunger unstillbar.

Jedes Kleinkind hat

Durst nach

LebendigEr werden dĂŒrfen,

Alleine schaffen,

Da bin ich mir sicher.

Nur deshalb habe ich ĂŒberlebt.

Nur deshalb.


Manchmal

Sehne ich mich nach dem Tod.

Weil es ein Fluch ist,

Sein kann,

Sich anfĂŒhlt nach

Fluch.

Überlebt.

Auch

Fluch.


Nur deshalb

Überlebende.

Leben kennen lernen dĂŒrfen.

Aber ich lebe,

Ohne es je zu fĂŒhlen,

Richtig zu fĂŒhlen.

Lebender Tod.

Verstorbener Atem.

Atmendes abgestorben sein.

Eben.


Mal bin ich zu vulnerabel verletzt,

Dann wieder zu resilient krÀftig.

Je nach dem, was das System Marktwirtschaftlich momentan weniger stark

Belastet.


GlĂŒck mit Traumen finden...?Lebensaufgabe...?

Werte finden innerlich.

Zum GlĂŒck suchen

Verdammt/e.

Und finden in

Wunden...

Akzeptieren...

Ignorieren...

Überkaschieren...

Ich weiss nicht.

Doch weiss ich,

Ich muss.

Leben nur so.


GlĂŒck finden nur mit diesen

Wunden

Möglich.

Oh, Wunder

Überlebt.

Ansonsten bleibt

UnglĂŒck

Kleben.


Mich belastet es umso mehr.

Innerlich, weil ich nicht weiss,

Wie ich mich verhalten soll.

Bin ich zu renitent, resilient, rabiat,...

Retradiert, rudimentĂ€r radiert ĂŒberkontrolliert?

Oder unsÀglich nicht randalierend drollig schmalbreit und rank keine

Schandfigur sein,

Rotierend in meinen

Gedanken rigide verrudert verludert,

Verschummelt verschimmelt

Zu langsam in meinem Kaschiergebaren...?


Möglich machen im

Trauma irgendwie integrieren.

Ansonsten geht es nicht.

Aber ich will nicht.

Ich will wirklich nicht.

Ich will mich so nicht sein.

Ich will nicht leben mit Trauma.

Ich will mein Leben ohne Traumataknorzerei.

Ich will

Mich sein,

Nur mich

Selbst

Ohne

Dies

Da.


Gefangen

Keine Worte.

Wortlos in meinen ĂŒberhastigen Gedanken

Vertrollt, dass ich schlichtweg zu

Langsam

Nachdenklich

Überrollt.

Durchs System

Nicht mitkomme.

ZugeTRollt.

Wehrhaft zu sein,

Wirken.

Mich im Wehren zu

Versuchen,

Retuschiert

Ich bin.

Wirksam?!

Doch bin ich es

Nicht.

Nichtig.

Nichts.

Nada.

Nie.


Doch ungesund

Die Gestörte.

Nie.

Damals nicht.

Heute nicht.

Dereinst nicht.

Dreist.

Noch nie.

Wie soll ich da

Ein gesundes Selbstkompetenzbildnis

Aufbauen?


Gefangen.

Keine Worte.

Wortlos in meinen ĂŒberhastigen Gedanken

Vertrollt, dass ich schlichtweg zu

Langsam

Nachdenklich

Überrollt

Vom System

Nicht mitkomme.

Wehrhaft zu sein,

Zu wirken.

Mich im Wehren zu

Versuchen,

Retuschiert,

ZugeTRollt.

Ich bin.

Doch bin ich es

Nicht.

Nichtig.

Nichts.

Nada.


Leben,

Sein,

Ohne

Dies da.

Ich muss, du musst, wir mĂŒssen.

Ja, ich weiss, doch weiss ich es nicht.

Da ich nicht will.

Ich will nicht anerkennen,

Dass es so ist.

Immer so bleiben wird.

Wille.

Stur.

Willentliche SturMleichtigkeit.

Ohne Sturheit

Mir

Leisten zu können.

Stur in der Weichheit.

Weich in der Sturheit.


Ich will sauber, perfekt, rein Leben.

Nicht so.

Beschmutzt. Besudelt. Befingert. Besabert. Besifft.

Nein, so nicht.

So will ich nicht.

Ich will leben

Ohne.

So wie Sie.

Ich will leben.

Ich lebe

Seit

Einigen Jahrzehnten

Nur

So.


Dennoch tue ich es.

Trotzdem

Atmen.

Was bleibt mir ĂŒbrig?

Nichts.

Eine Wunde ist es wirklich.

Keine Krankheit.

Da hatten die Altgriechen die

Bessere Logik.

Verletzungen wurden mir zugefĂŒgt

Durch jemand anderen.

Aber das System sieht mich

'SO'

Einfach

Nicht vor.

Konform unisex gemacht.


Diese Systeme

Sehen mich

'SO'

Einfach

Nicht vor.

Konform unisex gemacht.

Als Kind

Mal wieder

Zu gesund

Krankhaft.

Je nachdem, wie

Das System

VergĂŒnstigen kann.

Mich

FĂŒr sich

In eine diese Form

Presst.

Nicht

FĂŒr mich

Gedacht.

Aus der Norm geflogen

In mein Nichts.


Wenn alles gestört

Diagnose seelisch verkrĂŒppelt.

Nur kassenpflichtige Leistungen.

Versicherbar.

Aber selbst zu bezahlen.

Viel zu bezahlen dort.

Noch mehr da zu bezahlen

Durch mich

Selbst.

Verdiene zu viel,

WĂ€hrend ich zu krank gemacht werde.

Selbst bezahlen.

Nur gerecht.

Mein Körper wurde ausgebeutet,

Darf weiterhin ausgebeutet werden?

Obwohl ich

Doch mir so MĂŒhe gebe,

WĂ€hrend ich so unglaublich mĂŒde bin,

Wenn ich atme,

Dem System voll zu genĂŒgen,

GenĂŒgsam zu sein

Wie?

Ich bin gerne

GenĂŒgsam

Zu einem gewissen,

Kalkulierbaren Preis.

Gewissen

Los.

Je

Doch

Nicht.

Nicht so.